Freitag, 16. Februar 2018

16.02.2018: Gefunden bei PROVIEH e.V.

Schock-Bilder aus McDonald's Schlachthof














C by soylent-network.de


Am 14.02.2018 strahlte Stern TV schockierende Aufnahmen aus einem Schlachthof aus, die massive Verstöße gegen die Tierschutz-Schlachtverordnung dokumentieren. Die Aktivisten von SOKO Tierschutz haben in einem OSI Schlachthof unter anderm gefilmt, wie Rinder bei unzureichender Betäubung an einen Haken gehängt werden und wie die Tiere an empfindlichen Stellen mit Elektoschocks gequält wurden. 
 OSI ist ein international agierender Fleischlieferant, von dem McDonald's exklusiv die Burger-Patties für deutsche Filialen bezieht. Den Artikel zu dem Stern TV Beitrag sowie den TV Beitrag selbst können Sie in der Stern TV-Mediathek sehen. Leider sind solche Verstöße an Schlachthöfen keine Ausnahme.... mehr >>>

Freitag, 2. Februar 2018

Greenpeace: Newsletter und Presseerklärung vom 01.02.2018

Sehr geehrte Damen und Herren, anbei erhalten Sie unsere aktuelle Presseerklärung:

 Presseerklärung vom 1. Februar 2018

Erfolg der Greenpeace-Kampagne: Lidl kennzeichnet Fleischsortiment 
Ab April schafft Haltungskompass Transparenz für Verbraucher

Hamburg, 1. 2. 2018 – Die Handelskette Lidl kennzeichnet ab April seine eigenen Frischfleischprodukte mit einer vierstufigen Haltungskennzeichnung. Der Lebensmitteldiscounter reagiert damit auf über 400 Protestaktionen, mit denen Greenpeace-Aktivisten seit vergangenem April vor Lidl Märkten mehr Transparenz für Verbraucher gefordert und auf miserable Zustände in der Haltung hingewiesen haben. Der Haltungskompass lässt Verbrauchern künftig mit einem Blick die Bedingungen erkennen, unter denen ein Tier gehalten worden ist. Bei Eiern ist eine solche Kennzeichnung gesetzlich verpflichtend. „Endlich können Lidl-Kunden selbst entscheiden, welche Haltungsbedingungen sie mit ihrem Einkauf unterstützen“, sagt Stephanie Töwe, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace. „Transparenz für Verbraucher ist ein wichtiger Schritt hin zu einer besseren Tierhaltung. Wenn dem Discounter Gesundheit und Wohl der Tiere wirklich wichtig sind, muss Lidl Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung langfristig ganz aus dem Sortiment nehmen.“
Bundesregierung muss mit bundesweiter Kennzeichnungspflicht nachziehen
Bislang fehlt eine bundesweite Regelung, mit der die Herkunft frischen Fleischs kenntlich gemacht wird. Greenpeace hatte im Januar mit einem Rechtsgutachten belegt, dass eine verpflichten Haltungskennzeichnung von Fleisch für Verbraucherschutz und Wahlfreiheit unerlässlich ist. Diese Kennzeichnung national umzusetzen ist laut Gutachten mit EU-Recht vereinbar und kann auch für importiertes Fleisch gelten. „Während der Landwirtschaftsminister Transparenz beim Fleischkauf bremst, geht Lidl voran“, so Töwe. „Die nächste Bundesregierung muss endlich auf den Wunsch der Verbraucher nach mehr Transparenz und besserer Tierhaltung reagieren und eine Kennzeichnungspflicht auflegen. Andernfalls droht ein unübersichtlicher Label-Dschungel, in dem Verbraucher leicht getäuscht werden können.“

Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Stephanie Töwe, Tel. 0171–8780838, oder Pressesprecherin Constanze Klinghammer, Tel. 0175–3454113. Das Rechtsgutachten finden Sie unter http://bit.ly/2DOZKNN. Greenpeace informiert über  Fleischsiegel und -label im Facebook Messenger. Infos unter www.greenpeace.de/Siegelratgeber. Fotos von Greenpeace-Aktivitäten vor Lidl erhalten Sie unter 040-30618 377.

Mehr Infos unter Internet: www.greenpeace.de. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, E-Mail presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: www.facebook.com/greenpeace.de.

Freitag, 26. Januar 2018

26.01.2018: Gefunden bei Provieh e.V.

Afrikanische Schweinepest: Im Fokus steht die verstärkte Bejagung der Wildschweine

Bitte Bilder anzeigen

Die afrikanische Schweinepest (ASP) hat die Grenzen der EU überschritten. Nun soll die Wildschweinpopulation um bis zu 70 Prozent reduziert werden. Ein „Schuss ins Blaue“, denn genaue Zahlen über Schwarzwildbestände sind nicht bekannt. Im zurückliegenden Jagdjahr wurden bereits 589.417 Wildschweine erlegt, vier Prozent davon wurden tot aufgefunden.  mehr >>>

26.01.2018: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Bald Wiesenhof-Fleisch aus Zellkulturen?


Huhn
© WDNStudio – CC0

Der größte deutsche Geflügelzüchter und -verarbeiter, die PHW-Gruppe, investiert neuerdings in tierleidfreies Fleisch. Der Mutterkonzern von Wiesenhof erwarb eine Minderheitsbeteiligung an dem israelischen Start-up SuperMeat. Dieses arbeitet daran, Fleisch aus tierlichen Muskelzellen im Labor zu züchten.   mehr >>>

Dienstag, 9. Januar 2018

09.01.2017: Gefunden bei "abschaffung-der-jagd.de"

Bilanz erschreckend: Über 30 Tote durch Jäger 2017




Über 30 Tote durch Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen 2017 

Seit dem Jahr 2001 dokumentiert die Initiative zur Abschaffung der Jagd die Opfer von Jagdunfällen und Straftaten mit Jägerwaffen.Auch 2017 schockierten Meldungen über Menschen, die von Jägern erschossen oder Opfer von Jagdunfällen wurden, die Öffentlichkeit: Insgesamt gab es mindestens 31 Tote. Liest man die Meldungen, so fällt auf, dass es sich nicht nur um klassische Jagdunfälle (»Jäger verwechselt Jäger mit Wildschwein«), sondern vor allem um bewaffnete Beziehungstaten (»Jäger erschießt Ehefrau«) handelt. Hinzu kommen mehrere Hundert Verletzte sowie die ständige Gefährdung Unbeteiligter (Spaziergänger, Radfahrer, Autofahrer, ...). 
Vor diesem Hintergrund fordert die Initiative zur Abschaffung der Jagd: Abschaffung der Hobbyjagd JETZT!     mehr >>>

Mittwoch, 3. Januar 2018

03.01.2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Stopfleberproduktion


© Animal Equality

Bei der Herstellung von Stopfleber (»foie gras«) wird Enten und Gänsen zwangsweise Nahrungsbrei in den Magen gepumpt. 2015 lag die Produktionsmenge in der EU bei fast 24.000 Tonnen Stopfleber. Trotz des Verbots dieser qualvollen Prozedur in Deutschland und einigen anderen EU-Ländern betreiben Frankreich, Ungarn, Belgien, Bulgarien und Spanien noch immer die Stopfmast. Stopfleberprodukte sind auch noch auf dem deutschen Markt erhältlich.     mehr>>>

03.01.2018: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Schweine sterben in der Mast

Ferkel im Stall am Futterautomat
© countrypixel – fotolia


In Deutschland sterben jährlich etwa 13,6 Mio. Schweine vor ihrer Schlachtung – das entspricht 21 % der lebend geborenen Tiere. Diese sogenannten »Falltiere« werden nicht weiter untersucht und als »tierische Nebenprodukte« der Industrie in Tierkörperbeseitigungsanlagen entsorgt. Eine Studie der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) Hannover hat sich ihnen gewidmet und dabei massive Tierschutzverstöße zutage gefördert.   mehr >>>