Dienstag, 21. März 2017

21.03.2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Landwirtschaft: Todesfälle durch verschmutzte Luft


      © Lodimup – Shutterstock
Bei Luftverschmutzung denken viele an Industrieanlagen, Kraftwerke und Verkehr. Doch insbesondere in Deutschland trägt die Landwirtschaft einen erheblichen Teil dazu bei. Mit einem Anteil von etwa 95 Prozent ist sie in Deutschland ... weiterlesen >>>



Donnerstag, 16. März 2017

16.03.2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Ihre Stimme hat gewirkt.

Unsere Petition an die Abgeordneten des EU-Parlaments war erfolgreich.

Danke, dass Sie die Petition der Albert-Schweitzer-Stiftung an die deutschen Abgeordneten im EU-Parlament unterzeichnet haben! Heute Mittag (14.03.2017) hat die Mehrheit der Abgeordneten für ein Verbot der Käfighaltung von Kaninchen in der Landwirtschaft gestimmt.

Bis zum Morgen der heutigen Abstimmung im EU-Parlament haben 27.374 Menschen unsere Petition unterzeichnet. Den Abgeordneten aus Deutschland haben wir das Ergebnis fortlaufend sowie unmittelbar nach Ende der Petition mitgeteilt.

Das Parlament hat dem Initiativbericht des Abgeordneten Stefan Eck mit 410 Stimmen bei 205 Gegenstimmen und 59 Enthaltungen zugestimmt. Angenommen wurde erfreulicherweise zudem ein darin zuvor gestrichener Absatz. In diesem wird die Kommission aufgefordert, innerhalb eines angemessenen Zeitrahmens einen Gesetzesvorschlag zu Minimumstandards zum Schutz von Mastkaninchen vorzulegen.

Der unmittelbar vorher eingereichte Antrag der konservativen EVP mit dem Ziel, den Initiativbericht abzulehnen, war hingegen nicht erfolgreich.

Dieser großartige Erfolg ist dem langjährigen Einsatz von Stefan Eck und zahlreicher Tierschutzorganisationen für eine Verbesserung der Haltungsbedingungen von Kaninchen in der EU zu verdanken. Wir freuen uns, dass Sie und wir einen wichtigen Beitrag dazu leisten konnten.

Als nächstes muss die EU-Kommission dem Käfig-Verbot zustimmen. Wenn auch das gelingt, dann ist das Ende der Käfighaltung von Kaninchen besiegelt. Wir werden dafür Druck machen! 


Zur Albert-Schweitzer-Stiftung >>>           
                                      

Freitag, 10. März 2017

10.03.2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Jetzt die Petition gegen Kaninchenkäfige unterzeichnen

Jetzt die Käfighaltung von Kaninchen EU-weit abschaffen

Am 14. März entscheidet das EU-Parlament über die landwirtschaftliche Haltung von Kaninchen in der Europäischen Union. Wir können Geschichte schreiben und die Käfighaltung von Kaninchen europaweit beenden. Dazu müssen wir genügend Abgeordnete des Europäischen Parlaments überzeugen, für ein Ende dieser Käfighaltung zu stimmen.

Über 300 Millionen Kaninchen werden in der EU zur Produktion von Fleisch in engen Drahtgitterkäfigen gehalten. Die Bedingungen sind grausam. Den Tieren ist es nicht möglich, ihre grundlegendsten Bedürfnisse zu erfüllen.

Fordern Sie mit uns zusammen die deutschen Abgeordneten des Europäischen Parlaments auf, am 14. März die richtige Entscheidung zu treffen.

Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie den Appell >>>



Donnerstag, 9. März 2017

09.03.2017: Gefunden beim VEBU


Wurstminister Christian Schmidt 
petition

Der Wurstminister Christian Schmidt und die Fleischerlobby bezeichnen die aktuelle Benennung von Fleischalternativen als irreführend und verbrauchertäuschend. Wir finden: Namen wie „vegetarisches Schnitzel“ und „vegane Salami“ sprechen für sich! Denken Sie auch, dass die Bevormundung durch die Fleischerlobby ein Schlag gegen die Interessen aller ist, die nach Alternativen zu tierischen Produkten suchen?

Wurstminister und Fleischerlobby wollen über 50 Millionen flexitarisch, vegetarisch und vegan lebende Menschen bei ihrem Einkauf bevormunden. Allen, die sich klar gegen Tierleid aussprechen, soll die Orientierung erschwert werden.

Es ist offensichtlich: Wurstminister und Fleischerlobby versuchen, die stark positive Entwicklung für Tierschutz und tierleidfreie Ernährung zu behindern. Hintergrund: Fleischproduzenten, die selbst keine Fleischalternativen herstellen, fürchten das Wegbrechen wichtiger Marktanteile.

Seien Sie Teil der Bewegung und setzen Sie sich mit uns für eine eindeutige Bezeichnung von Fleischalternativen ein! Ein veganes Schnitzel soll auch zukünftig Schnitzel heißen.
Übrigens: Bis heute haben wir keinen einzigen irregeführten Verbraucher getroffen (und es liegen auch keine offiziellen Zahlen dazu vor). Außerdem ist die vegetarisch-vegane Eigenschaft eines Produktes ein starkes Verkaufsargument.



Freitag, 3. März 2017

03.03.2017: Gefunden beim Deutschen Tierschutzbund

Tierschutzerfolg: eine Pelzfarm weniger


Käfige auf einer Nerzfarm. © M. Marten
© M. Marten


Wieder eine Pelzfarm weniger in Deutschland: Schleswig-Holsteins letzte Nerzfarm schließt! Mehr als 3.000 Tiere wurden dort unter grausamsten Bedingungen gehalten, um irgendwann als Jacke oder Mütze zu enden. Doch damit ist jetzt Schluss! Und wir kämpfen weiter, bis auch die letzten sieben deutschen Pelztierfarmen ihre tierquälerische Zucht aufgeben.




Freitag, 17. Februar 2017

16.02.2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Jetzt die internationale Petition unterzeichen

Internationale Käfigfrei-Petition

Das amerikanische Unternehmen General Mills ist der siebtgrößte Lebensmittelkonzern der Welt. In Deutschland kennt man seine Marken Häagen-Dazs und Knack&Back.

Auch nach mehreren Gesprächen weigert sich das Unternehmen, weltweit auf die Verwendung von Käfigeiern zu verzichten. Deshalb starten wir jetzt gemeinsam mit 31 Organisationen aus der ganzen Welt eine Kampagne. Ein wichtiger Teil dieser Kampagne ist unsere Petition an die Konzernspitze. Unterzeichnen auch Sie, um den dringend benötigten Druck zu erhöhen.


Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie den Appell >>>

Freitag, 10. Februar 2017

Mal ein paar Worte zu Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt

Es ist an der Zeit mal ein paar Worte zum amtierenden Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt (CSU) zu verlieren.

Meine persönliche Meinung:

Christian Schmidt ist ein Landwirtschaftsminister, der seinem Amt in keinster Weise gerecht wird. Aus meiner Sicht tut er so gut wie nichts für das Tierwohl, obwohl das Staatziel Tierschutz schon seit 2002 im Grundgesetz verankert ist. Er versteckt sich in Sachen Tierschutz hinter der EU, weil er einen deutschen Alleingang ausschliesst, der durchaus möglich wäre. Sein jüngst eingeführtes „Tierschutzlabel“ ist nur Makulatur und nicht der Beachtung wert, weil es auf freiwilliger Basis verwendet werden darf.
Er verhindert selbst die kleinsten Verbesserungen im Tierschutz, sei es bei der Haltung der Nutztiere oder bei Tieren in Versuchslaboren.

Seinem Ministerium untersteht das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Für die Lebensmittelsicherheit tut er ebenfalls nichts, weil z.B. weiterhin der flächendeckende prophylaktische Antibiotikaeinsatz in der Massentierhaltung stillschweigend geduldet wird. Auch der Einsatz des hochgiftigen Glyphosat als Unkrautvernichter befürwortet er weiterhin.
Er sieht auch keinen Handlungsbedarf, wenn es um die massenweise Ausbringung von Gülle auf unseren Feldern geht, die die Nitratwerte im Grund- und Trinkwasser ansteigen lassen.
Er unternimmt auch nichts gegen die massenweise Verbrauchertäuschung in den Kühlregalen unserer Supermarkt- und Discounter-Ketten, in denen Wurst- und Fleischwaren mit Gutshof-Idylle von „Gut Ponholz“, „Mühlenhof“ oder „Gut Drei Eichen“ angeboten werden, die es gar nicht gibt.

Landwirtschaftsminister Schmidt ist für Schweinefleischpflicht an Schulen und Kitas und für ein Verbot von „veganer Wurst“ oder „Gemüse-Schnitzel“, weil darin Begriffe vorkommen, die vorher nur Produkten mit Fleisch vorbehalten waren. Begründung: Diese Bezeichungen wären irreführend für den Verbraucher.

Minister Christian Schmidt gibt immer nur Absichtserklärungen ab, tut aber nichts für Tiere und Verbraucher. Dafür scheint er aber als Lobbyist der Agro- und Fleischindustrie umso mehr aktiv zu sein, wenn man sich seine Blockadehaltung zu den vorstehenden Themen einmal ansieht, denn genau dies spielt diesen Industrien in die Hände und sorgt für einen Stillstand aller Verbesserungsprozesse.
Warum führt der Bundesminister z.B. nicht eine verbindliche Kennzeichnung für das Tierwohl bei Wurst- und Fleischwaren ein, so wie es diese bereits bei den Eiern (0, 1, 2, 3) gibt? Ganz einfach: die Verbraucher haben sich bei den Eiern klar und deutlich entschieden nur noch Eier zu kaufen, die aus besserer Haltung der Tiere kommen. Dasselbe würde dann eventuell auch bei Wurst und Fleisch passieren und damit der Fleischindustrie ein erheblicher Schaden zugefügt.
Bundesminister Schmidt scheint den Agro- und Fleischkonzernen zu signalisieren: „Macht euch keine Sorgen, ich regele das schon.“
Man könnte die Kette der Ignoranz des Bundesministers zu vielen Themen beliebig fortsetzen. Für die grossen Agro-Konzerne scheint der Minister ein großes offenes Ohr zu haben, für die kleinbäuerliche Landwirtschaft überhaupt nicht. Statt sich für Subventionen dieser Betriebe stark zu machen befeuert er lieber die Agro- und Fleischkonzerne.

Herr Bundesminister Schmidt:
Aus meiner Sicht versagen Sie auf der ganzen Linie! Man kann nur hoffen, dass Sie nach der nächsten Bundestagswahl kein Bundesminister mehr sind. 



Dies soll an dieser Stelle genügen. Im folgenden einige Links zum Thema BMLE Christian Schmidt. Googeln sie einfach mal ein wenig, sie werden massenweise fündig!

Willi Mispelbaum



Bundestag: Debatte über den Tierschutz am 03.12.2015
hier möchte ich speziell auf die Passage 0:57:00 bis 1:04:00 verweisen


Landwirtschaftsminister Schmidt als Marionette der Fleischlobby


LandwirtschaftsministerChristian Schmidt (CSU): Ein Tierindustrie-Lobbyist als Minister, derignoriert, verharmlost und durch Unfähigkeit auffällt.