Montag, 14. November 2016

14.11.2016: Gefunden bei Albert-Schweitzer-Stiftung

Soviel Umwelt für 1 Kilo Rindfleisch


Was steckt in 1 kg Fleisch?
Bei den Zahlenangaben für die Grafik haben wir nicht die höchsten in Studien genannten Werte ausgewählt. Stattdessen haben wir uns für diejenigen Werte entschieden, die in fundierten Studien in nachvollziehbarer Weise als global gültige Werte angegeben werden. An dieser Stelle erläutern wir, wie die ausgewählten und andere Werte zustande kommen.   mehr >>>

Donnerstag, 3. November 2016

Ab 17. November 2016 im Kino




„Im Namen der Tiere“ ist ein mutiger Dokumentarfilm zum Thema Tierrecht, den die Münchner Fotografin und überzeugte Veganerin Sabine Kückelmann als unabhängige One-Woman-Produktion realisiert hat. „Im Namen der Tiere“ sorgte bereits bei seiner Uraufführung auf den 49. Internationalen Hofer Filmtagen für Aufmerksamkeit und wurde in den USA mit dem Accolade Award 2015 ausgezeichnet.

„Ich habe diesen Film gemacht, damit wir begreifen, dass etwas, namens
Burger zuvor ein wunderschönes Geschöpf war, für dessen Leid wir verantwortlich sind. Mein Film ist daher auch nicht allein für Veganer oder Vegetarier gemacht, sondern gerade für Leute, die Fleisch konsumieren.“ Sabine Kückelmann

Offizieller Trailer:

https://www.youtube.com/watch?v=7b4Lt0erj_o

Freitag, 14. Oktober 2016

14.10.2016: Hinweis auf ein interessantes Seminar beim AZK-Königswinter

In Verantwortung für die Schöpfung: Tierschutz

Direkter Link zum Seminar beim AZK ... hier klicken!

Kompetenter Referent ist:
Robert Derbeck, 1. Vorsitzender Tierschutzverein Noris e. V., Nürnberg: http://tsv-noris.frily.de/
Sehr geehrte Damen und Herren,
immer stärker interessieren sich Bürger für die Themen Tierschutz und Tierrechte. Nicht nur aus christlicher Perspektive bejahen viele Menschen eine gesellschaftliche Verantwortung für Tiere und ihre Lebensumstände.
Im Jahr 1972 wurde ein Tierschutzgesetz verabschiedete, welches mehrfach überarbeitet wurde. Knapp 30 Jahre später wurde der Tierschutz ins Grundgesetz aufgenommen. Die Aufnahme des Tierschutzes in die Verfassung hat aber nicht alle Rechtsfragen zum praktischen Tierschutz gelöst.
Im Gegenteil: Über eine artgerechte Tierhaltung - gerade im Bereich der Landwirtschaft - wird häufig gestritten. Landwirte und Tierschützer stehen gegen Tierschützer und Verbände.
Das Seminar vermittelt ein Basiswissen zu den Themen Tierschutz und Tierrecht.
Während des Seminars solle eine Exkursion zum Eifelhof Frankenau (angefragt) stattfinden.

Seminar-Nr

16.6.946

Kategorie

  • Gesellschaftspolitik

Datum

Fr. 25.11.2016–So. 27.11.2016

Zeit

10:00–13:00 h

Ort

Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter
Johannes-Albers-Allee 3, 53639 Königswinter

Seminarleitung

Karsten Matthis
  • Telefon: 0 22 23 / 73 - 120
  • Sekretariat: Regina Ochs, Tel. 0 22 23 / 73 - 119

Kosten

€ 120,00

Veranstalter

Stiftung Christlich-Soziale Politik e.V.

Seminarprogramm zum Download



Donnerstag, 6. Oktober 2016

06.10.2016: Gefunden bei Campact

Nicht noch mehr Megaställe!

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!

Die Massentierhaltung boomt. Umweltministerin Barbara Hendricks will jetzt neue Megaställe gesetzlich bremsen. Doch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt blockiert ihren Plan. Mobilisieren Sie mit uns den Protest – und verhindern Sie so noch mehr Tierleid!

Unterzeichnen Sie jetzt gegen immer neue Megaställe             

Abgeschnittene Schwänze, nervtötender Maschinenlärm, beißender Güllegestank aus dem Spaltenboden: Wie viele andere Tiere durchleben Schweine in Massenställen Höllenqualen. Und die Ställe werden immer mehr, immer größer: In Losten (Mecklenburg-Vorpommern) fasst eine einzige Anlage 34.000 Schweine. Eine grüne Wiese oder Tageslicht kennt keines der Tiere. Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) startet deshalb eine Gesetzesinitiative – und will so viele neue Megaställe verhindern.[1]
Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) aber blockiert das Gesetz – im Interesse der mächtigen Agrarlobby.[2] Es droht ein Freibrief für immer neue Megaställe. Doch der Zeitpunkt ist günstig, den Minister umzustimmen: Die Union sorgt sich um ihre Prozente – und bald ist Bundestagswahl.
Mit mehr als 200.000 Unterstützer/innen im Rücken wollen wir uns Christian Schmidt an die Fersen heften. Wo immer er auftritt, stehen auch wir mit unserem Protest – bis nach Bayern, wo die CSU-Basis Megaställe ablehnt. So zeigen wir medienwirksam: Schmidt ist der Megastall-Minister. Wenn sich seine Wählerschaft dann gemeinsam mit hunderttausenden Bürgerinnen und Bürgern gegen immer neue Megaställe stellt, muss Schmidt seine Blockade aufgeben.

Wir warten nur noch auf Ihre Unterschrift, dann kann es losgehen!

Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie den Appell             

Von Milchpackungen lachen uns glückliche Kühe entgegen, die Wurst ziert ein putziges Schwein auf grüner Wiese: So stellen wir uns das Idyll vom Bauernhof vor. Doch die Realität sieht anders aus. In den letzten 20 Jahren wurden 90 Prozent der Höfe verdrängt - durch immer größere Agrarfabriken.[3] Eingepfercht auf engstem Raum vegetieren dort Millionen von Schweinen, Rindern, Hühnern und Puten im Gestank ihrer eigenen Exkremente. Viele von ihnen leiden an Geschwüren, Parasiten und Verhaltensstörungen.[4] Mehr als 90 Prozent der Schweine erkranken während der Mast.[5]
Hendricks’ geplante Gesetzesänderung wäre endlich ein wirksames Mittel gegen neue Megaställe. Für sie würden klare Regeln gelten:
  • Nach dem Baurecht könnten sich Agrarfabriken nicht länger als “landwirtschaftliche Betriebe” durchschummeln. Bürgerinnen und Bürger hätten Mitspracherecht beim Bau neuer Großanlagen.
  • Im Umweltschutzgesetz würden strengere Auflagen für Megaställe gelten.
  • Das Naturschutzrecht würde den Erhalt von Wiesen und Weiden zur artgerechten Tierhaltung stärken.
Landwirtschaftsminister Schmidt setzt unterdessen auf zahnlose “Tierwohl”-Initiativen – in Kooperation mit der Agrarlobby.[6] Dabei haben Journalist/innen kürzlich in den Ställen führender Lobbyisten erbärmliches Tierleid aufgedeckt.[7]
Doch Schmidt ist nicht nur der Agrarlobby verpflichtet, sondern auch seinen Wähler/innen in Bayern. Und dass wir Schmidt über seine Wähler/innen umstimmen können, hat unsere Kampagne gegen Neonikotinide gezeigt. Diese Pflanzengifte hätten auch unzählige Bienen getötet. Mit Anzeigen in bayerischen Zeitungen klärten wir die CSU-Basis darüber auf, dass Schmidt diese gefährlichen Pestizide zulassen wollte – prompt erklärte der Minister, er würde das bestehende Verbot beibehalten. So kann es uns gelingen, Schmidt auch diesmal zum Einlenken zu zwingen.
Eine Gesetzesänderung würde die Bürgerinnen und Bürger stärken, die mutig gegen Megaställe kämpfen. So auch in Hohenstein (Brandenburg), wo sich eine Bürgerinitiative gegen eine geplante Mastanlage für 150.000 Hühner wehrt. Weil die Anlage als landwirtschaftlicher Betrieb gilt, kann sie ohne Einverständnis der Gemeinde gebaut werden. Der Bürgerinitiative bleibt nur der Klageweg – mit hohen Kosten und ungewissem Ausgang.[8] “Wir kämpfen juristisch und mit Aktionen seit vier Jahren gegen die Mastanlage,” sagt Wolfram Körmer von der Bürgerinitiative Hohenstein. “Auch die Stadtverordnetenversammlung ist auf unserer Seite. Ohne die Bevorzugung im Baurecht dürfte die Anlage gar nicht gebaut werden.”

Wenn Schmidt seinen Widerstand aufgibt, hätten Bürgerinitiativen wie in Hohenstein endlich eine Chance! Bitte helfen Sie mit und unterzeichnen Sie unseren Appell!

Klicken Sie hier, um den Megastall-Minister zu stoppen             

Herzliche Grüße
Katrin Beushausen, Campaignerin


PS: Massentierhaltung schadet übrigens nicht nur Tieren, sondern auch uns Menschen. Denn über die Gülle aus Megaställen gelangen Antibiotika-Rückstände und Nitrat in Grundwasser und Lebensmittel – und bedrohen so unsere Gesundheit.[9]

Klicken Sie hier, um den Appell zu unterzeichnen             

[1] “Umweltministerin plant härtere Auflagen für große Tierställe”, Süddeutsche Zeitung, 4. Oktober 2016
[2] Christian Schmidt im Interview, Passauer Neue Presse, 12. September 2016
[3] Fleischatlas 2016, Heinrich-Böll-Stiftung, S. 8
[4] “Was Sie über Massentierhaltung wissen sollten”, Süddeutsche Zeitung, 3. März 2014
[5] Matthias Wolfschmidt, “Das Schweinesystem”, 2016, S. 17
[6] “Kritik an der ‘Initiative Tierwohl’: Tierschützer sprechen von Betrug”, taz, 18. September 2016
[7] "Massive Tierschutz-Probleme bei Bauern-Chefs", NDR Panorama, 23. September 2016
[8] “Protest gegen Hähnchenmast – Hohensteiner BI geht ins Widerspruchsverfahren”, ODF, 12. Mai 2016
[9] “Gefährliches Nitrat im Trinkwasser”, SWR online, 27. Mai 2016

Dienstag, 27. September 2016

27.09.2016: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Massive Tierschutzverstöße bei Agrar-Vertretern


Vorwort:

Liebe Leserin, lieber Leser,

bitte schauen Sie sich diesen Beitrag an. Lesen Sie dazu die Ausführungen der Albert-Schweitzer-Stiftung und vor allem, schauen Sie sich auch das enthaltene Video an, welches von ARD-Panorama am 22.09.2016 ausgestrahlt wurde - auch wenn dieses zum Teil schwer zu ertragen ist! 
Es kann getrost davon ausgegangen werden, dass solche Missstände keine Ausnahme in Massentierhaltungen darstellen, sondern die Regel sind. Wie lange wollen wir, die wir uns als Menschen bezeichnen, unmenschlich zuschauen und das Elend und Leid dieser Tiere ignorieren? Bitte halten Sie sich vor Augen, dass diese Tiere leidensfähige Lebewesen sind!

Willi Mispelbaum





Beitrag:

In den Ställen führender Funktionäre der Bauernverbände wurden laut »Panorama« erhebliche Verstöße gegen geltendes Tierschutzrecht vorgefunden. Heimliche Videoaufnahmen der Tierrechtsorganisation ARIWA – Animal Rights Watch e.V. aus dem vergangenen Jahr dokumentieren in den Betrieben zwölf wichtiger Verbandsfunktionäre der Agrarindustrie teils erschütternde Zustände. Die Aufnahmen hat der NDR zusammen mit der Süddeutschen Zeitung überprüft und unabhängigen Sachverständigen für Tierschutz zur Beurteilung vorgelegt. Die Bilder belegen sowohl rechtlich zulässiges Tierleid als auch eindeutige Rechtsverstöße. Eine Auswahl des belastenden Videomaterials hat das Politikmagazin ARD Panorama am 22. September gezeigt. Die Verantwortlichen wiegeln jetzt ab. 



Freitag, 23. September 2016

23.09.2016: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

McDonald’s-Aktion


McDonald's lässt noch Käfigeier zu
© tierschutzbilder.de

McDonald’s Deutschland verzichtet in einigen Bereichen auf Käfigeier, weigert sich allerdings, all seinen Lieferanten vorzuschreiben, keinerlei Käfigware mehr zu verwenden.

Mittwoch, 13. Juli 2016

13.07.2016: Gefunden bei der Heinsberger Zeitung

Kuh-Altenheim: Ruhestand auf der Weide


In der heutigen Ausgabe der Heinsberger Zeitung wird von einem "Kuh-Altenheim" berichtet, dass durch einen neu gegründeten Verein aus Wegberg betrieben wird.
Man kann sich dies wie eine Art "Gnadenhof" für Milchkühe vorstellen, die anstatt zum Schlachter in "Rente" gehen dürfen und ihr restliches Leben auf der Weide verbringen.


Für mich eine tolle Idee und ein tolles Projekt.
Mehr dazu auf den Internetseiten des Vereins: www.erikaandfriends.de