Dienstag, 25. April 2017

25,04,2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Wahlprüfsteine


     © patarapong saraboon – Shutterstock


Am 14.05.2017 sind Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen.
Am 24.09.2017 findet die Bundestagswahl statt.



Sie haben es in der Hand bei diesen Wahlen nur den Parteien Ihre Stimme zu geben, die
ernsthafte Reformen im Tierschutz fordern.
Zur Bundestagswahl 2013 hatte die Albert-Schweitzer-Stiftung 18 Wahlprüfsteine aufgestellt und die Parteien in diesem Zusammenhang zu Ihrer Haltung gefragt. Auch wenn dies schon ein paar Jahre her ist, so kann das Ergebnis aus unserer Sicht dennoch als Anhalt dienen.


Fragen Sie doch einfach einmal selbst bei den Parteien nach, wie deren Haltung zu mehr Tierschutz und Tierwohl ist.


Hier der Link zu den Wahlprüfsteinen von 2013 >>>

Dienstag, 18. April 2017

18.04.2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Kaum Tierschutz beim staatlichen Tierwohl-Label





© Animal Equality



Nach Berichten der Süddeutschen Zeitung und des Bayerischen Rundfunks zum geplanten staatlichen Tierwohl-Label steht das Prestige-Objekt des Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt in der Kritik von Tierschutzorganisationen. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt warnt, dass der aktuelle Entwurf kaum Verbesserungen für die Tiere erkennen lasse.    mehr >>>

Donnerstag, 6. April 2017

06.04.2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Veganes Kantinenessen Pflicht

Vegan in Portugal
© mariakraynova – Shutterstock

Alle öffentlichen Kantinen in Portugal sind seit diesem Monat gesetzlich dazu verpflichtet, vegane Speisen anzubieten.  mehr >>>

Anmerkung meinerseits:
Und in Deutschland hat man die GRÜNEN seinerzeit nur für den Vorschlag, einen fleischfreien Tag in der Woche in den Kantinen anzubieten, niedergemacht und dies unsinnigerweise als Bevormundung angesehen.

Mittwoch, 29. März 2017

29.03.2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Verbandsklagerecht stärken

Tierschutz Verbandsklage

Wenn Tieren Unrecht geschieht, darf in der Regel niemand vor Gericht gehen. Denn es gilt der Grundsatz, dass nur derjenige Klage erheben darf, der seine eigenen Rechte als verletzt ansieht. Damit auch für Tiere Klage eingereicht werden kann, gibt es in einigen Bundesländern das Verbandsklagerecht.

Die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage ist im Berliner Koalitionsvertrag vereinbart. Jetzt ist Druck notwendig, damit ein Verbandsklagerecht mit starken Rechten für alle juristisch kompetenten Tierschutzorganisationen geschaffen wird.

Unterstützen Sie daher unseren Appell für ein starkes Verbandsklagerecht in Berlin (auch wenn Sie nicht aus Berlin kommen).

Dienstag, 21. März 2017

21.03.2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Landwirtschaft: Todesfälle durch verschmutzte Luft


      © Lodimup – Shutterstock
Bei Luftverschmutzung denken viele an Industrieanlagen, Kraftwerke und Verkehr. Doch insbesondere in Deutschland trägt die Landwirtschaft einen erheblichen Teil dazu bei. Mit einem Anteil von etwa 95 Prozent ist sie in Deutschland ... weiterlesen >>>



Donnerstag, 16. März 2017

16.03.2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Ihre Stimme hat gewirkt.

Unsere Petition an die Abgeordneten des EU-Parlaments war erfolgreich.

Danke, dass Sie die Petition der Albert-Schweitzer-Stiftung an die deutschen Abgeordneten im EU-Parlament unterzeichnet haben! Heute Mittag (14.03.2017) hat die Mehrheit der Abgeordneten für ein Verbot der Käfighaltung von Kaninchen in der Landwirtschaft gestimmt.

Bis zum Morgen der heutigen Abstimmung im EU-Parlament haben 27.374 Menschen unsere Petition unterzeichnet. Den Abgeordneten aus Deutschland haben wir das Ergebnis fortlaufend sowie unmittelbar nach Ende der Petition mitgeteilt.

Das Parlament hat dem Initiativbericht des Abgeordneten Stefan Eck mit 410 Stimmen bei 205 Gegenstimmen und 59 Enthaltungen zugestimmt. Angenommen wurde erfreulicherweise zudem ein darin zuvor gestrichener Absatz. In diesem wird die Kommission aufgefordert, innerhalb eines angemessenen Zeitrahmens einen Gesetzesvorschlag zu Minimumstandards zum Schutz von Mastkaninchen vorzulegen.

Der unmittelbar vorher eingereichte Antrag der konservativen EVP mit dem Ziel, den Initiativbericht abzulehnen, war hingegen nicht erfolgreich.

Dieser großartige Erfolg ist dem langjährigen Einsatz von Stefan Eck und zahlreicher Tierschutzorganisationen für eine Verbesserung der Haltungsbedingungen von Kaninchen in der EU zu verdanken. Wir freuen uns, dass Sie und wir einen wichtigen Beitrag dazu leisten konnten.

Als nächstes muss die EU-Kommission dem Käfig-Verbot zustimmen. Wenn auch das gelingt, dann ist das Ende der Käfighaltung von Kaninchen besiegelt. Wir werden dafür Druck machen! 


Zur Albert-Schweitzer-Stiftung >>>           
                                      

Freitag, 10. März 2017

10.03.2017: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Jetzt die Petition gegen Kaninchenkäfige unterzeichnen

Jetzt die Käfighaltung von Kaninchen EU-weit abschaffen

Am 14. März entscheidet das EU-Parlament über die landwirtschaftliche Haltung von Kaninchen in der Europäischen Union. Wir können Geschichte schreiben und die Käfighaltung von Kaninchen europaweit beenden. Dazu müssen wir genügend Abgeordnete des Europäischen Parlaments überzeugen, für ein Ende dieser Käfighaltung zu stimmen.

Über 300 Millionen Kaninchen werden in der EU zur Produktion von Fleisch in engen Drahtgitterkäfigen gehalten. Die Bedingungen sind grausam. Den Tieren ist es nicht möglich, ihre grundlegendsten Bedürfnisse zu erfüllen.

Fordern Sie mit uns zusammen die deutschen Abgeordneten des Europäischen Parlaments auf, am 14. März die richtige Entscheidung zu treffen.

Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie den Appell >>>